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Green Friday: Tipps für nachhaltiges Einkaufen

Green Friday: Tipps für nachhaltiges Einkaufen

In den letzten Jahren wird Ende November immer mehr mit Einkaufen in Verbindung gebracht. Große Rabatte während dem sogenannten ‚Black Friday‘ werden von vielen Unternehmen zur Verfügung gestellt. Die amerikanische Tradition, die am Tag nach Thanksgiving stattfindet, ist in den letzten Jahren zu einem riesigen weltweiten Einkaufstag geworden.

Große Rabatte lieben wir natürlich schon auch, aber die Beliebtheit von Black Friday führt auch zu einer erhöhten Umweltbelastung, indem viele Produkte gekauft, geliefert und womöglich wieder retourniert werden. Der Konsum zu dieser Zeit vervielfacht sich. Viele, die vorher stets auf Nachhaltigkeit achten, werfen zu dieser Zeit ihre Glaubenssätze über Board, um günstige Produkte abzustauben.

Aber gibt es eine bessere Alternative zu Black Friday? Ja, lass‘ uns Dir mal die Idee von ‚Green Friday‘ vorstellen. Green Friday ist ein relativ neues Konzept, das die Sparmöglichkeiten des Black Friday zwar aufrechterhält, aber dabei vor allem nachhaltiger Konsum im Vordergrund steht. Wir erklären Dir, wie das geht.

Sale: der Black Friday und seine Rabattierungen

Die Geschichte von Black Friday

Lass‘ uns zuerst kurz auf die Geschichte von Black Friday selbst zurückblicken. Thanksgiving fällt immer auf einen Donnerstag. Und weil viele den Tag danach freihaben wollten, begannen sich in den 1950er Jahren die Menschen am Tag danach krankzumelden. Viele nutzten diesen Tag auch, um mit den Weihnachtseinkäufen zu beginnen.

Die Unternehmen bemerkten also, dass am Tag nach Thanksgiving die Verkaufszahlen zunehmend höher wurden. Deshalb nutzten sie den Tag, um satte Rabatte zu verteilen. Und bis heute ist der Black Friday einer der besten Verkaufstage des Jahres.

WIE UNTERSCHEIDET SICH DANN 'GREEN FRIDAY'?

Green Friday findet am selben Tag wie Black Friday statt - es geht ebenso ums Einkaufen. Jedoch fördert Green Friday im Vergleich einen rücksichtsvolleren Umgang mit dem Einkaufstag, indem Sachen nicht einfach "nur, weil sie rabattiert sind" gekauft werden. 2015 entstanden erste Ideen, wie man den Black Friday nachhaltiger gestalten könnte. Der Tag soll genutzt werden, um achtsamer und nachhaltiger einzukaufen.

Anstatt also massenhaft Dinge in den Warenkorb zu legen, weil sie rabattiert sind, überlegst Du Dir vorher, was Du benötigst und wie viel Geld Du insgesamt ausgeben möchtest. Bevor Du auf Bezahlen klickst, überlege Dir gut, ob Du die Artikel wirklich benötigst. 

Alternativ kannst Du Dir auch eine kleine Liste mit Dingen schreiben, die Du schon länger haben wolltest. Nutze dann die Black Friday Deals, um sie vergünstigt zu erhalten. Hast Du schon länger Interesse auf neuen Stiefel oder einem Pulli? Die kannst Du dann ‚schuldfrei‘ kaufen und dabei interessante Rabatte sichern. 

Zum Green Friday gehört auch das Ausgleichen der verbrauchten Emissionen. Neben der vorher festgelegten Ausgaben kannst Du Dir auch im Vorhinein überlegen, dass Du z.B. 50 % des Betrages für neue Produkte ausgibst, 25 % als Trinkgeld für den Postboten (der an diesen Tagen die meiste Arbeit des Jahres hat) und 25 % für die Pflanzung von Bäumen. So gleichst Du Emissionen aus und hast dennoch den Black Friday genutzt. 

Green Friday & vegane Ernährung

Nachhaltiger Konsum - das ist das Ziel, wo wir alle hinkommen müssen. Unnötig viele Klamotten, die viel zu günstig verkauft werden, unnötige Plastikverpackungen der Produkte, Elektroartikel aller Art, die nur 'nice to have' sind... 

Der Black Friday lässt es einem wirklich schwerfallen, nicht viel zu viel zu kaufen, um sich im Anschluss zu fragen, was man damit eigentlich soll.

Wir müssen uns bewusst machen, welche Auswirkungen dieser Massenkonsum auf uns und unsere Umwelt hat. Konsum ist natürlich nicht ganz aufzuhalten. Was wir aber machen können, ist von unüberlegtem Konsum auf nachhaltigen Konsum zu wechseln. 

Versuch' doch mal, die Black Friday, oder Green Friday Deals zu nutzen, um bewusster und nachhaltiger zu konsumieren. Zum Beispiel könntest Du Dich mit veganen Leckereien eindecken. Natürlich erhältst Du auch bei GREENFORCE Rabatte, die Du für einen nachhaltigen Konsum nutzen kannst. Vegane Ernährung trägt signifikant zu einer nachhaltigeren Umwelt bei. Wenn wir nur einmal mehr pro Woche auf Fleisch verzichten, könnten wir so den 5-fachen Verbrauch der Stadt München einsparen. Zudem kannst Du unsere veganen Produkte ohne Probleme 'hamstern', denn sie sind durch ihre Pulverform lange haltbar.

Schüssel mit farbigem Gemüse
DHL-Zustellfahrzeug

Nachhaltige Lieferung bei GREENFORCE

Black Friday findet zwar oft in physischen Läden statt, allerdings boomt auch das Onlineshopping seit einigen Jahren. Deswegen müssen auch wir, als nachhaltiges Unternehmen, unsere Lieferketten und den Transport zu Dir genauer unter die Lupe nehmen. Was nämlich beim Onlineshopping als intransparent betrachtet wird, sind die versteckten Emissionen durch lange Transportstrecken und großen Verbrauch der Lieferfahrzeuge.

In den letzten Jahren hat DHL einige Maßnahmen ergriffen, um den Service nachhaltiger zu gestalten. Seit 2011 wird der Service ‚DHL GoGreen‘ für alle Päckchen und Pakete innerhalb Deutschlands verwendet, wobei alle verursachten Emissionen durch Investition in Klimaschutzprojekte ausgeglichen werden. Seit Juli 2022 gilt GoGreen auch für internationale Privatsendungen.

Dabei achtet DHL stets auf ihre Weiterentwicklung in Sachen Nachhaltigkeit. Nun steht GoGreen Plus zur Verfügung, das Emissionen aktiv durch den Einsatz von z. B. nachhaltigen Kraftstoffen und E-Zustellfahrzeugen verringert. 

Natürlich erfolgen die Zustellungen bei GREENFORCE auch durch DHL GoGreen. Wenn Du also am Green Friday unsere veganen Leckereien kaufst, kannst Du Dir sicher sein, dass diese klimaneutral zu Dir geliefert werden. 

GREENFORCE ist klimaneutrales Unternehmen

Es ist nicht nur unsere Partnerschaft mit DHL GoGreen, die unsere Produkte grün macht. Wir arbeiten selbst aktiv daran, unsere Produkte so nachhaltig wie möglich zu machen und auch unser Unternehmen klimaneutral zu gestalten. 

Durch Berechnungen können wir Dir versichern, dass der Konsum von veganen Alternativen bedeutend umweltschonender ist. Wir haben berechnet, dass 100 g Erbsenprotein, das wir in vielen unserer Produkte verwenden, 113-mal weniger CO2 als die gleiche Menge an Rindfleischprotein verursacht. Diese Einsparung könnte deutschlandweit riesige Wirkungen haben – lies mal den ganzen Blogartikel zu diesem Thema, um mehr darüber herauszufinden.

Außerdem investieren wir in regionale Baumpflanzprojekte, die zu unserem CO2-Ausgleich beiträgt. Alle Emissionen, die wir zum Einen bei der Produktion unserer Produkte, als auch innerhalb unseres Unternehmens verursachen, werden ausgeglichen. So können wir zu 100 % klimaneutral agieren.

Greenforce Teambild

Fazit: Green Friday

Black Friday ist seit Jahren einer der Verkaufs-stärksten Shopping-Tage weltweit. Starke Rabattierungen bringen Menschen dazu, unnötig viel zu shoppen. Der Konsum geht ins Unermessliche. 

Der Green Friday dagegen ist eine gute Alternative, denn durch Listen, Ausgabengrenzen und Ausgleich der Emissionen kann Konsum auch nachhaltig werden. Die Investition in vegane Alternativen kann ebenfalls zum nachhaltigen Konsum gezählt werden, da einerseits die Produkte sehr lange haltbar sind und andererseits der Verzicht von Fleisch einen großen Einfluss auf den Umweltschutz hat.