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Mindesthaltbarkeitsdatum im Supermarkt

Lebensmittelverschwendung: Das MHD ist nur eine Zahl

Welche Rolle spielt das Mindesthaltbarkeitsdatum bei der  Lebensmittelverschwendung? Was sagt das Mindesthaltbarkeitsdatum überhaupt aus? Was kann jede*r von uns gegen die Lebensmittelverschwendung tun? Antworten auf diese Fragen wollen wir Dir heute geben. Denn jede*r von uns kann einen Teil dazu beitragen, besonders wenn man bedenkt, dass, laut der Welthungerhilfe, etwa 811 Millionen Menschen hungern. 

Die Lebensmittelverschwendung

Weltweit schätzt die Weltgesundheitsorganisation, dass etwa 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel pro Jahr weggeworfen werden. Wenn wir nach Deutschland schauen, landen bei uns jährlich circa 12 Millionen Lebensmittel in der Tonne. Eine unvorstellbare Menge, wann man bedenkt, dass so viele Menschen Hunger leiden müssen. Die Gründe für so eine große Menge sind sehr vielfältig, doch laut der Welthungerhilfe ist das überschrittene Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) eine der häufigsten Ursachen für die Lebensmittelverschwendung.

Doch nicht nur die Konsumenten sind für die Verschwendung der Lebensmittel verantwortlich, auch die Landwirtschaft (z.B. Schädlingsbefall, Unwetter), die Industrie (z.B. Transportschäden, Überproduktion), der Groß- und Einzelhandel (z.B. Produkte entsprechen nicht den optischen Wünschen) und die Gastronomie (z.B. unberechenbare Nachfrage, Vorschriften) tragen ihren Teil dazu bei.

Definition Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD)

Per Definition ist das Mindesthaltbarkeitsdatum der Zeitpunkt, bis zu dem die ungeöffneten Produkte bei richtiger Lagerung die Eigenschaften, wie Geschmack, Geruch und Nährwert behalten. Somit ist das Mindesthaltbarkeitsdatum kein Verfallsdatum. Die richtige Lagerung muss hier durchgehend gewährleistet sein, d.h. auf der Verpackung findest Du dann Hinweise wie "kühl und trocken lagern" oder "vor Wärme und Feuchtigkeit schützen". Mit Sicherheit hast Du auch schon folgenden Satz auf der Verpackung gelesen "nach dem Öffnen innerhalb von zwei Tagen verzehren", hier müssen die Hersteller für angebrochene Lebensmittel dem Verbraucher Hinweise geben. Sobald Du jedoch die Verpackung öffnest, gilt das MHD nicht mehr.

Je nachdem wie lange die Haltbarkeit ist, müssen unterschiedliche Kennzeichnungen auf dem Etikett vermerkt sein. Bei weniger als drei Monate Haltbarkeit, ist der Tag und Monat anzugeben. Bei Lebensmitteln, die zwischen 3 bis 18 Monate haltbar sind, ist der Monat und das Jahr kennzeichnungspflichtig. Produkte, die eine Haltbarkeit von mehr als 18 Monate haben, ist die Jahres-Angabe ausreichend. 

Krummes Obst und Gemüse muss nicht weggeworfen werden
Mülltonnen voller Essen

Verbrauchsdatum vs. MHD

Produkte, die leicht verderblich sind, werden mit einem Verbrauchsdatum gekennzeichnet. Dieses Datum gibt den letzten Tag an, an dem das Produkt noch verzehrt werden darf. Die Lebensmittel stellen andernfalls ein gesundheitliches Risiko dar und dürfen nach Ablauf auch nicht mehr verkauft werden. Zum Beispiel ist das bei abgepacktem Hackfleisch und Fisch der Fall. 

Gegen die Lebensmittelverschwendung

Die MHD-Kennzeichung ist kein Verfallsdatum, was wiederum bedeutet, dass Du Lebensmittel mit abgelaufenem MHD sehr häufig noch genießen kannst und nicht direkt in Deinem Abfalleimer landen sollten. Wichtig hierbei ist, dass Du die Produkte in ihrer verschlossenen Originalverpackung korrekt lagerst. Du kannst anhand Deiner eigenen Sinne überprüfen, ob Dein Essen noch verzehrbar ist. Anhand des Geruchs, des Geschmacks und der Farbe lässt sich gut erkennen, ob die Lebensmittel noch gegessen werden können. So machst Du es ja auch bei Produkten, die keine Kennzeichnung haben, wie bei Obst und Gemüse. Bei uns in den Supermarktregalen werden Lebensmittel mit überschrittenem MHD oder kurz vor Ablauf auch oft zu einem verminderten Preis weiterverkauft. Somit haben diese Produkte noch eine Chance nicht in den tiefen des Mülls zu landen.

Inzwischen gibt es auch mehrere Unternehmen, die sich gezielt diesem Thema widmen. Da gibt es zum Beispiel etepetete, die Bio-Obst und -Gemüse, das nicht den üblichen Schönheits-Normen entspricht, retten. Auch unsere Easy To Mixes sind durch ihre Pulverform besonders lange haltbar und durch die Möglichkeit der Portionierung wirken wir damit auch dem Food-Waste entgegen. 

Ganz aktuell geht es bei uns um unsere Easy To Mix Bratwürste, von denen ein Teil langsam ihr MHD erreicht. Sie können aber dennoch bedenkenlos und mit vollem Genuss verzehrt werden. Auch wir wollen diesbezüglich unseren Teil leisten und bieten die Bratwürste daher jetzt  zu -50% an. Klicke hier und hilf uns die Bratwurst zu retten. 

Quellen 

https://www.welthungerhilfe.de/lebensmittelverschwendung
https://www.lebensmittelverband.de/de/lebensmittel/kennzeichnung/haltbarkeit
https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/auswaehlen-zubereiten-aufbewahren/mindesthaltbarkeitsdatum-mhd-ist-nicht-gleich-verbrauchsdatum-13452