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Über Tierleid und Nachhaltigkeit in der Milchindustrie

Über Tierleid und Nachhaltigkeit in der Milchindustrie

Jährlich sind 4,2 Millionen Tonnen Milch im Umlauf, um den pro Kopf Verbrauch in Deutschland von über 118 Kilogramm zu stillen. Milch kann von den Tieren, genau wie bei Menschen, nur produziert werden, wenn die weiblichen Tiere schwanger sind und Nachwuchs bekommen. Die Milch sollte dann eigentlich ihren Babys dienen – und nicht uns Menschen.

Kuh in Stall dient als Milchmaschine

Über die Kuh

Wusstest Du, dass Kühe sehr intelligente Tiere sind? Sie verfügen über ein Langzeitgedächtnis und können von anderen Kühen lernen. Sie entwickeln darüber hinaus lebenslange Freundschaften und trauern, wie wir Menschen, über den Verlust von Gruppenmitgliedern. Sie haben ebenfalls eine sehr enge Verbindung zu ihren Kindern. Leider werden viele dieser Kühe als Milchkühe ausgebeutet und leben auf engstem Raum in Massentierhaltung.

Die Milchindustrie und Tierschutz

Da wir Menschen so große Mengen Milchprodukte konsumieren, werden Kühe zu Höchstleistungen gezwungen. Unter natürlichen Bedingungen würde eine Kuh nur 8 Liter Milch pro Tag benötigen. Hochleistungs-Kühe werden allerdings dazu getrimmt mehr als 20 Liter am Tag zu produzieren.

In der industriellen Milchproduktion werden Kühe künstlich befruchtet, damit sie Milch geben können. Wie bei uns Menschen dauert eine Schwangerschaft 9 Monate. Nach der Geburt wird das Baby der Mutter innerhalb 48 Stunden weggenommen, da die produzierte Milch für uns Menschen gedacht ist. 6-8 Wochen nach der Geburt, wird die Mutter bereits wieder künstlich befruchtet. Diese Extremleistungen, die von der Kuh erbracht werden müssen, ist vergleichbar mit einer Belastung von 1,5 Marathonläufen pro Tag.

Die hohe Milchleistung macht die Kühe anfälliger für Erkrankungen wie z.B. Euterentzündungen. Durch niedrige Milchpreise lohnt es sich für Bauern oft nicht, für hohe Arztkosten aufzukommen. Stattdessen werden sie zum Schlachten aussortiert, womit die durchschnittliche Lebenserwartung nur noch bei vier bis fünf Jahren liegt.

Der Milchkonsum und Umweltschutz

Wie schädlich ist der Milchkonsum für unseren Planeten? Um die Höchstleistungen der Kühe zu gewährleisten brauchen sie Unmengen an Futter. Für dieses Futter werden teilweise Regenwälder abgeholzt, vorwiegend um Weidefläche und Platz für den Futtermittelanbau zu gewinnen. 75% des weltweiten Sojaanbaus wird für die Nahrung der Tiere verwendet. Deutschland gehört dabei zu den Top-3 Importeuren des in Brasilien angebauten Sojas.

1 Kilogramm Milch verbraucht knapp 2,5 kg CO2e, 1 Kilogramm Hafer Drink dagegen nur 0,75 kg. Auch beim Wasserverbrauch schneidet Hafermilch deutlich besser ab: 1 kg Milch braucht rund 628 Liter Wasser, Hafer Drink dagegen nur 48 Liter.

Bei der Wahl der Alternativmilch sollte allerdings auf die Umweltbilanz geschaut werden. Denn nicht jede Alternativmilch bedeutet weniger Treibhausgase und weniger Wasserverbrauch. Mandelmilch schneidet beispielsweise schlechter als Milch ab, was die Umweltbilanz betrifft.

Hafermilch in Glas mit Löffel

Fazit:

Ein Großteil der Milch wird in Massentierhaltung hergestellt. Die Milchkühe leiden unter den großen Mengen Milch, die sie produzieren müssen. Wir sollten bewusster Milch konsumieren, oder auf Alternativen zurückgreifen.

Hafer Drinks werden immer beliebter, da der Hafer ein regionales Produkt ist und in Deutschland angebaut werden kann. Durch die Verwendung von Hafer kann viel Wasser und Transportemissionen eingespart werden. Um die Umwelt und die Tiere zu schonen, sollte auf Alternativprodukte gegriffen werden. Aber auch auf die Wahl des Hafer Drinks sollte geachtet werden. Denn viele Milchalternativen enthalten Konservierungsstoffe und andere Zusatzstoffe wie Öl, Zucker oder Salz. Probiere jetzt unseren Bio Hafer Drink - Natur aus 100% Bio-Hafervollkornmehl.