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12 Millionen Haushalte durch vegane Ernährung heizen

Neue Berechnungen: Durch pflanzliche Ernährung 12 Millionen Haushalte heizen

Noch nie war so deutlich, dass wir JETZT etwas verändern müssen, um den Klimawandel zu stoppen und somit die Welt zu retten. Es wird auch immer klarer, dass der Konsum von Fleisch zu dem negativen Wandel beiträgt. Aber wie schlimm ist es wirklich?

In diesem Artikel werden wir herausfinden, wie groß die Auswirkungen sein können, wenn wir einmal in der Woche auf Fleisch verzichten.  

50 Millionen Tonnen Treibhausgase einsparen

Das ist kein Tippfehler, Du hast richtig gelesen: 50. Millionen. Tonnen. Durch einmal weniger Fleisch pro Woche. Glaubst Du nicht? Wir erst auch nicht, denn das klingt unrealistisch. Aber: nach eigenen Berechnungen können wir wirklich so viel einsparen, wenn wir nur einmal mehr auf Fleisch verzichten. Eine Studie der Boston Consulting Group bestätigt, dass die Umstellung auf pflanzliche Ernährung eine der effektivsten Maßnahmen zu Bekämpfung des Klimawandels ist.

WIE HABEN WIR DAS BERECHNET?

Wenn wir 100 Gramm Rindfleischprotein mit 100 Gramm pflanzlichem Protein vergleichen, verursacht das Letztere 113-mal weniger Treibhausgasemissionen.

Basis unserer Berechnungen ist der Bericht der Markt- und Versorgungslage Fleisch 2022. Dieser besagt, dass sich der durchschnittliche pro-Kopf-Konsum von Rindfleisch bei ca. 13,7 kg pro Person liegt. 

Unter Berücksichtigung der Treibhausgasemissionen, die durch Rindfleischproteine verursacht werden, ergibt sich eine Gesamtmenge an Treibhausgasemissionen pro Jahr. 100 Gramm Rindfleisch entsprechen etwa 215 Gramm Easy To Mix Burger, damit Du mit derselben Proteinmenge versorgt wirst. Verzichtest Du also auf eine Portion Rindfleisch und ersetzt diese durch eine pflanzliche Alternative, stößt Du 113-mal weniger Treibhausgasemissionen aus.

Diese Zahl wurde dann mit der Gesamtzahl der deutschen Bevölkerung multipliziert, um die Endeinsparung zu berechnen. 

Erbsen im Feld
München nachts

Erbsenproteine sind besonders nachhaltig

Der große Unterschied zwischen den Treibhausgasemissionen von Rindfleisch bzw. Erbsenproteinen ist hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass Tierhaltung der Umwelt besonders schadet. 

Dabei sind Hülsenfrüchte wie Erbsen besonders umweltfreundlich, da sie Stickstoff aus der Luft binden können. Es muss kein mineralischer Stickstoffdünger verwendet werden. So können wiederum noch mehr Emissionen eingespart werden, da mineralischer, d. h. synthetisches Düngemittel, laut dem Umweltbundesamt bei der Herstellung viele Ressourcen braucht und Emissionen verursacht. Da wir beim Anbau von Erbsenproteinen dieses Verfahren nicht brauchen, ist diese Proteinquelle besonders nachhaltig.

So viele Haushalte kannst Du mit dieser Einsparung heizen

Vielleicht fragst Du Dich jetzt: Wie soll ich 50 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen einordnen? Was bedeutet das eigentlich? Laut dem Umweltbundesamt verbrauchte Deutschland im Jahr 2021 insgesamt 762 Millionen Tonnen CO2e. CO2e ist ein Überbegriff für unterschiedliche Treibhausgase, einschließlich des schon bekannten CO2.

50 Millionen Tonnen entspricht deshalb 6,6 % des jährlichen Verbrauchs im ganzen Land. Kaum zu glauben, oder? Auf die Stadt München heruntergebrochen bedeutet das: 50 Millionen Tonnen CO2 sind etwa sechsmal der Jahresgesamtverbrauch der Stadt München.

Um diese Summe durch Bäume pflanzen auszugleichen, müssten wir in etwa 4 Milliarden Bäume pflanzen. Damit Du all Deine Emissionen und überflüssiges CO2 ausgleichen kannst, müsstest Du 440 Bäume pro Jahr pflanzen. Da Deutschland ein sehr waldreiches Land ist, haben wir das Glück, dass etwa ein Drittel der Gesamtfläche mit Wald bedeckt ist. Auf diesen 11,4 Millionen Hektar Waldfläche stehen rund 90 Milliarden Bäume. Wir müssten 4,5 % der gesamten Waldfläche Deutschlands jährlich aufforsten, um diese Emissionen auszugleichen. 

Das ist aber noch nicht alles:

Wir könnten außerdem mit dieser Einsparungsgröße in etwa 12 Millionen Haushalte ein Jahr lang heizen. Jetzt, während der Heizkrise kein schlechtes Ergebnis, oder?

Die Welt retten wäre so einfach 

Stell' Dir vor, die Welt zu retten wäre so einfach. Alles, was Du tun müsstest, wäre einmal die Woche auf Fleisch zu verzichten. Würdest Du es tun? 

Wir bei GREENFORCE revolutionieren den Markt seit 2020. Unser Ziel ist es, dass Du leckere, nachhaltige und gesunde Fleisch-, Fisch-, Ei- und Milchalternativen genießen kannst, ohne dabei wirklich auf etwas zu verzichten. Du kannst weiterhin leckere Fleischgerichte wie Bolognese, oder Ei-Gerichte wie Omelett genießen. 

Wir haben schon 40 Produkte zur Verfügung und entwickeln ständig mehr. Kennst Du zum Beispiel schon unsere neuen Backmischungen in vegan?

GREENFORCE-Burger
Thomas Müller probiert's pflanzlich

Probier's pflanzlich mit Thomas Müller


Wir haben nicht nur unsere lieben Kund*innen als Unterstützung, sondern auch Thomas Müller. Der Fußballnationalspieler möchte auch mehr pflanzlich essen und unterstützt uns auf unserer Mission:

„Ab und zu ganz bewusst ein hochwertiges Stück Fleisch zu essen ist überhaupt nicht verwerflich, solange es in Maßen ist. Greenforce unterstütze ich, weil sie es geschafft haben, wirklich richtig leckere pflanzliche Produkte zu entwickeln, die für mich eine echte Alternative darstellen, ohne dass ich das Gefühl habe, dabei auf etwas verzichten zu müssen. Und wenn man durch einmal Fleischverzicht pro Woche dabei ganz nebenbei noch so etwas Gutes für die Umwelt tut und seinen eigenen ökologischen Fußabdruck so stark reduziert, macht man es doch auch gerne.“

Entdecke doch mal unsere breite Auswahl an Produkten und hilf' uns, die Zukunft nachhaltiger und grüner zu gestalten. Denn denke daran: nur einmal die Woche weniger Fleisch fürs Klima.