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Verbot von Einwegplastik

Verbot von Einwegplastik

Seit 3. Juli ist Einwegplastik Kunststoffbesteck (Gabeln, Messer, Löffel und Essstäbchen), Kunststoffgeschirr, Einweg-to-go-Becher aus Styropor, Lebensmittel-Einwegbehälter aus Styropor, Kunststoff-Trinkhalme, Rührstäbchen aus Plastik, Wattestäbchen aus Kunststoff, Plastikballonstäbe in der gesamten EU verboten. Vor allem im letzten Jahr ist der Konsum außerhalb des eigenen Haushalts gestiegen. Durch die Pandemie griffen immer mehr Menschen zu Einwegprodukten: Ein Kaffee to-go oder Essen nach Hause liefern lassen. So wurden Unmengen an Müll produziert. Stündlich werden in Deutschland rund 320.000 Einweg-Becher verbraucht. Der Verbrauch nimmt nicht ab, sondern steigt eher an.

Ein Großteil dieses Mülls landet in unserer Umwelt. Am schlimmsten trifft es Tiere, die ungewollt Plastikteilchen fressen oder sich darin verfangen. 85% des Meeresmülls besteht aus Kunststoffen. Das sind die Neuerungen seit 3. Juli und Alternativen zu Einwegplastik.


Warnhinweise für Produkte mit Kunststoff


Ab sofort gilt eine neue Kennzeichnungspflicht von Produkten, die Kunststoff enthalten und negative Auswirkungen auf die Umwelt haben. Oftmals ist es uns Konsument*innen nicht bewusst, welche Produkte Kunststoff enthalten. Dies soll sich künftig ändern. Die Kennzeichnungspflicht betrifft unter anderem Zigarettenfilter, Feuchttücher, Tampons, Binden und Einweggetränkebecher.


Was kannst Du tun, um den eigenen Plastikmüll zu reduzieren?

Achte bei Deinem Einkauf auf unverpackte Lebensmittel. Wir wissen, dass das alles andere als einfach ist. Dennoch gibt es bei Obst und Gemüse oft eine unverpackte Alternative. Du kannst auch in Deiner Küche darauf achten, weniger Müll zu verursachen. Wir haben Dir hier hilfreiche Tipps für die Reduktion von Plastikmüll in Deiner Küche zusammengesucht. 



Alternativen zum Einwegplastik


Es gibt mittlerweile sehr viele Alternativen zum Einwegplastik. Es ist meist mit keinem großen Aufwand verbunden, auf dieses zu verzichten und stattdessen Mehrweg zu verwenden. Wir haben hier für Dich ein paar Alternativen zusammengesucht:

Mehrwegbesteck: Auch wenn Du mittags in der Arbeit etwas zu essen holst, kannst Du ganz leicht Mehrwegbesteck verwenden. Entweder Du fragst in dem Restaurant nach, ob sie eins leihen können, oder Du hast eines dabei. Es gibt auch sehr praktische Reisebestecksets, welche auch gut in die Hosen- oder Handtasche passen.

Geschirr aus schnell nachwachsenden Rohstoffen: Wenn Du Dein Essen nicht in eine Einwegverpackung machen lassen möchtest, könntest Du beim Bestellen nachfragen, ob Du Deine eigene Box mitbringen darfst. Alternativ gibt es auch Geschirr aus Palmblättern oder Holz.

Thermobecher für unterwegs: Wenn Du gerne Kaffee trinkst und viel unterwegs bist, solltest Du stets einen Thermobecher zu Hand haben. Dieser stört nicht groß, ist meist sehr gut dicht und kann einfach immer in der Tasche transportiert werden.


Strohhalme aus Glas, Edelstahl oder Stroh: Niemand braucht Plastikstrohhalme. Sie sehen auch nicht so cool aus wie Strohhalme aus Glas, Edelstahl oder Stroh. Sie können günstig gekauft werden. Dein nächster Besuch wird staunen über diese Investition.

Wattestäbchen: Wattestäbchen aus Plastik muss nicht sein! Es gibt mittlerweile sehr viele Alternativen aus Pappe, Bambus oder Baumwolle. Außerdem gibt es auch langlebige Wattestäbchen aus Edelstahl oder Bambus, die mehr als nur einmal verwendet werden können.

Was wir tun: Auch wir versuchen unser Bestes, um komplett plastikfrei zu werden. Unsere Verpackung aus Kraftpapier besteht aus umweltfreundlichen Materialien und ist darauf ausgelegt, maximal wenig Plastik zu beinhalten. Die PE-Innenschicht sorgt dafür, dass unsere Produkte frisch bleiben und besteht aus einem Monomaterial, welches sehr gut recyclingfähig ist. Wir haben den Anteil an Kunstoffen bereits reduziert und konnten somit einen verringerten CO2-Ausstoß sowie einen verringerten Energiebedarf für die Herstellung unserer Produkte erreichen. Zusätzlich verwenden wir FSC® zertifiziertes Papier, um noch nachhaltiger zu sein. Aber das ist natürlich nicht das Ziel, das wir erreichen möchten. Wir möchten komplett plastikfrei werden. Deshalb arbeiten wir auf Hochtouren daran, unsere Verpackungen zu vergessen und biologisch abbaubar zu machen.


Vielen Dank, dass Du gemeinsam mit uns versuchst, Plastik zu reduzieren
und somit Dich, die Umwelt und die Tiere zu retten. Gemeinsam sind wir stark! 💚