Vegan
Proteinreich
Nachhaltig
Hergestellt in Deutschland
Easy To Mix Frikadelle
Sau lecker, ganz ohne Sau!
Easy To Mix Schnitzel
Freu Dich wie ein Schnitzel.
Easy To Mix Hack
Ich glaub' es hackt.
Easy To Mix Burger
Wir lieben Kühe, aber nicht im Burger!
Easy To Mix Cevapcici
Grill & chill Cevapcici.
Easy To Mix Faschiertes
Wie Faschiertes, nur besser!
Easy To Mix Cevapcici
Grill & Chill Cevapcici
Easy To Mix Burger
Wir lieben Kühe, aber nicht im Burger
Easy To Mix Bratwurst - Klassik
Ach Du liebes Würstchen.
Easy To Mix Schnitzel
Freu‘ Dich wie ein Schnitzel.

-5% extra auf alle Kits mit dem Code KIT5 - Nur noch für:

tage tage
stunden stunden
minuten minuten
sekunden
4 Gründe, lieber Fischersatz zu essen

4 Gründe, lieber Fischersatz zu essen

Wir lieben Fische! 🐠 Deshalb kommen sie uns nicht auf den Teller!

Doch warum sollten wir keinen Fisch essen? Es gibt doch dafür extra Gütesiegel, die einen nachhaltigen Fang bestätigen, oder? Es ist doch nicht jeder Fisch "schlecht". Fische werden ähnlich wie andere Tiere, die der Massentierhaltung ausgesetzt sind, auf unethische Art und Weise gefischt und getötet. Fische verspüren genauso Schmerz und Leid wie wir Menschen. Wir möchten Dir gerne ein paar Fakten über den industriellen Fischfang aufzählen.


Fakt 1: Fische sterben durch Erstickung


Fische atmen durch Kiemen und können logischerweise über Wasser nicht atmen, so wie wir nicht unter Wasser atmen können. Drückt man uns für längere Zeit unter Wasser, kann man sich vorstellen, wie es den Fischen ergeht, wenn sie aus dem Wasser gezogen werden. Sie bekommen meist keine Betäubung, wenn sie gefischt wurden. Folglich sterben sie mit vielen anderen durch grausame Erstickung. 

Viele Fisch werden sogar lebend weiterverarbeitet. Krebse oder Hummer zum Beispiel werden entweder bei lebendigem Leibe in kochendes Wasser geworfen oder sogar lebend gegessen. Das alles, obwohl Studien sagen, dass auch Fische Schmerz und Leid empfinden können.

Fakt 2: Bitterer Beigeschmack: Beifang und Plastiknetze


Bei einem Großteil der Fangmethoden werden zudem große Mengen an Beifang in Kauf genommen. Oft sind das größere Fische wie Rochen oder Haie, aber auch Säugetiere wie Wale und Delfine, Schildkröten und Meeresvögel verenden regelmäßig in den Netzen und Leinen. Je nach Fangmethode können bis zu 90 Prozent Beifang sein. 

Ein Großteil der im industriellen Fischfang verwendeten Fangmethoden verursacht ernsthafte Schäden in den Ozeanen. Weit verbreitet sind vor allem verschiedene Varianten von Grundschleppnetzen, die am Meeresboden entlang gezogen werden. Sie hinterlassen tiefe Furchen im Meeresgrund, zerstören Felsformationen und Korallenriffe und so den Lebensraum zahlreicher Arten. Die kilometerlangen Netze fischen die Meere leer und sammeln alles ein, was im Ozean herumschwimmt.

 


Fakt 3: Gütesiegel bieten keine Garantie


Ein weitverbreitetes Siegel ist das Marine Stewardship Council (MSC). Laut MSC müssen die zertifizierten Unternehmen Fischbeständig nachhaltig fischen. Sie setzen sich zwar für Nachhaltigkeit ein, stehen jedoch immer wieder in starker Kritik. Seitens MSC sind Grundschleppnetze nach wie vor erlaubt - also ist auch Beifang weiterhin möglich.

Für "deflinsicheren" Thunfisch steht das Siegel SAFE. Jedoch wird dort weder die Überfischung der Bestände noch die Fangmethode berücksichtigt. 

Weitere Zertifizierungssysteme wie ASC und GLOBAL G.A.P. für Aquakulturen weisen ebenfalls Lücken auf, beispielsweise was die Herkunft des Futters angeht. 

Ein Teil der zertifizierten Ware dieser Siegel kommt dennoch aus überfischten Beständen. Umweltschutzorganisationen wie WWF kritisieren dies stark. Die Gütesiegel erlauben zudem eine geringe Transparenz über die Herkunft der Siegel.

 


Fakt 4: Aquakultur ist Tierquälerei


Bei der sogenannten Aquakultur wird die Fischzucht genannt, die bei der hohen Nachfrage und den schwindenden Fischen im Meer benötigt wird. Dabei werden tausende Fische auf engem Raum gehalten, die in trübem Wasser und teilweise ihrem eigenen Kot schwimmen. Um Fisch aus Aquakultur züchten zu können, wird Wildfisch benötigt, der dann an diese Fische verfüttert wird. 

Um Aquakulturen zu betreiben, werden Chemikalien eingesetzt, welche der Umwelt sehr schaden. Zudem gelangen Nahrungsreste, Fischkot und Antibiotika aus den offenen Netzkäfigen in die Flüsse und Meere.  

Da sich auch bei der Aquakultur Krankheiten schneller ausbreiten können (ähnlich der Massentierhaltung), erhalten die Fische Antibiotika, welches wiederum schädlich für uns Menschen ist.



Auch wenn man bei vielen Dingen weiß, dass sie weder gut für einen selbst, noch für andere sind, ist ein Verzicht schwer. Mit unseren Easy Mixes ist ein Verzicht kein Verzicht, sondern ein Genuss. Auf Fleisch oder Fisch zu verzichten war noch nie so einfach und vor allem so lecker.
Probier doch mal unseren veganen Fischersatz! 💙